NECROPHOBIC

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NECROPHOBIC-Merch bei MAM

NECROPHOBIC-Merch erhältst du ab sofort bei uns! Decke dich unter anderem mit Shirts der schwedischen Melodic Death/Black Metaller ein und preise den unheiligen Lord. NECROPHOBIC haben über die Jahre so einige höllische Klassiker aufgenommen, und auch das Merch bietet deutliche Referenzen an die satanische Symbolik!

Vom Underground bis in die Charts

NECROPHOBIC haben sich bereits 1989 gegründet. Dabei spielten die Schweden von Beginn an eine spannende, atmosphärische Mixtur aus Black und Death Metal. Ihr Dasein fristete die Truppe dennoch jahrelang vorwiegend im Underground, obwohl sie schnell einige Bekanntheit erreichten. Zunächst einmal veröffentlichten sie einige Demos, bis das kultige Debütalbum „The Nocturnal Silence“ (1993) erschien, das bis heute nachwirkt. Stilistisch dürfte die Band vor allem Liebhaber von Dissection ansprechen, deren Bandkopf Jon Nödtveidt einer von zahlreichen Gästen war, die sich über die Jahre bei NECROPHOBIC und auf ihren Alben verewigten – so u.a. auch Erik Danielsson von Watain. Auch in der Folge sollte die Band starke Werke veröffentlichen, darunter „Darkside“ (1997) und „Bloodhymns“ (2002). Anschließend wurde es kurzzeitig ruhiger.

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Die Rückkehr „Hrimthursum“

Ganze vier Jahre mussten sich Fans nämlich anschließend gedulden. Doch 2006 konnte „Hrimthursum“ alle Erwartungen erfüllen. In den Jahren hatten sich zu den atmosphärischen, extremen Klängen auch mitreißende Heavy-Metal-Einflüsse gesellt, die vor allem live bis heute zu den Stärken der Band gehören. Diese Entwicklung untermauerten auch „Death To All“ (2009) und "Womb of Lilithu" (2013), dessen Veröffentlichung etwas im Schatten des wenige Monate vorher verstorbenen Bandgründungsmitglieds David „Blackmoon“ Parland stand. Danach war wieder eine Zeit der Stille von Nöten. Vier Jahre später meldeten sie sich mit der 7″-Single „Pesta“ zurück. Ein weiteres Jahr später, 2018, folgte das achte Studioalbum „Mark Of The Necrogram“, das die Fans sehnsüchtig aufnahmen. Gleichzeitig stellte es den ersten Chart-Einzug der Bandhistorie in Deutschland dar. Das Werk landete verdient auf Platz 23 der Albumcharts und konnte sich auch in der Schweiz und Österreich über Chart-Platzierungen freuen.

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