JINJER

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Der Aufstieg – erst in der Heimat, dann weltweit

JINJER sind außergewöhnlich – außergewöhnlich gut. Doch Beachtung fand die 2009 in der Ukraine gegründete Band zunächst nur in ihrer Heimat. Das Debütalbum „Inhale, Do Not Breathe“ (2012) wurde in der heimischen Szene gut aufgenommen und ebnete den Weg zum ersten größeren Preis der Bandgeschichte. 2013 räumten sie nämlich den Titel als „Best Ukrainian Metal Act Award“ ab. Doch der internationale Erfolg sollte noch etwas auf sich warten lassen. Zunächst erschien das zweite Album „Cloud Factory“ (2014), wodurch sich die Truppe auch über die Landesgrenzen hinweg im Szene-Underground einen Namen erspielen konnten. So wurde schlussendlich das österreichische Label Napalm Records auf die Ukrainer aufmerksam und nahm die Band unter Vertrag. Stilistisch ragt die spannende Mischung aus Modern und Groove Metal sowie starken Einflüssen aus Djent und Progressive Metalcore hervor. Insbesondere Frontfrau Tetjana Schmajljuk begeistert mit ihrer kraftvollen und äußerst variablen Stimme. Growls und Klargesang verleihen der brachialen musikalischen Mixtur das sprichwörtliche Tüpfelchen auf dem „i“.

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Label-Einstand und der Ritt auf der Erfolgswelle

Ihr Labeldebüt gaben JINJER 2016 mit ihrem dritten Album „King Of Everything“. Im darauffolgenden Jahr tourten sie im Vorprogramm von Arch Enemy und konnten so ihre Fanbase deutlich vergrößern. Denn gerade live strahlt die Band eine unglaubliche Power aus. Auch 2018 nahmen Arch Enemy die Band wieder mit, und in Nordamerika waren sie mit Cradle Of Filth zu sehen. Anfang 2019 stand schließlich eine gemeinsame Tour mit Amorphis, Soilwork und Nailed To Obscurity an, die quasi als Warm up für das neue Album diente. Denn im Herbst 2019 erscheint „Macro“ und zeigt die Band wieder einmal als Garant für energetische, abwechslungsreiche und gleichzeitig eingängige Songs.

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