BLOODBATH

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Das „Who-is-Who“ der Death-Metal-Szene

Schaut man sich die Besetzungsliste von BLOODBATH seit ihrer Gründung 1998 an, schlackern einem die Ohren. Denn dem Titel „Supergroup“ machen die Schweden alle Ehre. Seinerzeit waren es noch Mikael Åkerfeld, Dan Swanö, Anders Nyström und Jonas Renkse, die das Projekt gründeten. Problematisch, übrigens bis heute, ist, dass alle Musiker in namhaften Bands spielen, die Priorität besitzen. Folglich rotierte über die Jahre auch das Line-up-Karussel. Doch schon 1999, bei den Musikern kein Wunder, spielten sie sich ins Rampenlicht der Öffentlichkeit. Die EP „Bleeding Death“ gilt als als erstes Lebenszeichen. Anschließend sorgte „Resurrection Through Carnage“ (2002) für offene Münder. Death Metal, der einen vom ersten Moment packt, sollte fortan über jedem Album prangen. Ganz gleich, ob wie 2004 auf „Nightmares Made Flesh“ Peter Tägtgren für den zwischenzeitlich und 2012 endgültig ausgestiegenen Åkerfeld zu hören ist, oder auf den Folgewerken seit 2014 Nick Holmes.

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Rare Liveshows und weitere Alben

Seit jeher sind BLOODBATH selten live zu sehen. Grund dafür ist die Beschäftigung der Musiker mit ihren anderen Bands, darunter auch aktuell noch so klangvolle Namen wie Katatonia, Paradise Lost oder Opeth. In der Vergangenheit waren sie, wenn überhaupt, nur vereinzelt auf Festivals zu sehen, unter anderem beim Wacken Open Air, dem Hellfest oder dem Graspop Open Air. Nach der Veröffentlichung von „Grand Morbid Funeral“ (2014) nahmen die Bühnenaktivitäten jedoch zu. Im Sommer 2015 spielten sie so viele Festivals wie noch nie. 2018 erschien „The Arrow of Satan Is Drawn“ und erfreute einmal mehr das Herz eines jeden Death-Metal-Liebhabers. Endlich ging es auch auf ausgedehnte Europatour mit Kreator, Dimmu Borgir und Hatebreed, wo die Jungs ihre Live-Qualitäten und die ihrer Songs auch livehaftig präsentierten.

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