DE MORTEM ET DIABOLUM

DE MORTEM ET DIABOLUM

Das zweitägige Indoor-Festival De Mortem Et Diabolum (DMED) entstand 2015 in Berlin und feierte im gleichen Jahr sein Debüt. Seitdem findet das DMED jährlich im Dezember statt.

De Mortem Et Diabolum – Black-Metal-Festival in Berlin

Musikalisch befasst sich das Event vorwiegend mit Bands aus dem Black Metal, doch es treten auch Death- und Doom-Metal-Bands auf. Das Festival bewies schon bei der ersten Ausgabe ein sehr gutes Händchen bei der Bandauswahl und hat sich dadurch einen Namen als Experte für erlesene, aufstrebende und etablierte Bands gemacht – von tief finster bis okkult.

Black-Metal-Konzerte seit 2015

Die polnische Black-Metal-Band Mgła spielte beim DMED-Debüt 2015, als sie noch tiefer mit dem Untergrund verwurzelt war – der große Durchbruch erfolgte danach. Das gute Gespür zeigte sich auch bei The Committee, Batushka, den aufstrebenden Portugiesen Gaerea und den brillanten Isländern Misþyrming. Zu den (Co-)Headliner-Highlights der bisherigen Festival-Historie gehören Mgła, Bölzer, Necros Christos, Dødheimsgard, Darkened Nocturn Slaughtercult, Svartidauði, Archgoat und The Ruins Of Beverast.

Besondere Bands für ein internationales Publikum

Das De Mortem Et Diabolum richtet sich seit Beginn an bewusst international aus – sowohl bei der Auswahl der Bands als auch beim Publikum. Im Schnitt kommen die Besucher aus mindestens 15 Ländern, die auch außerhalb der europäischen Grenzen liegen. Selbst ist das Metal-Festival in Berlin beheimatet, wobei die fünfte Ausgabe eine Ausnahme darstellte: Im Dezember 2019 fand das Event im Brandenburgischen Paulinenaue statt.

Walpurgisnacht – Black-Metal-Konzerte im April

Seit 2020 gibt es unter dem DMED-Banner ein weiteres Festival: Walpurgisnacht (WPN). Die neue Veranstaltung findet jährlich am 30. April statt und bietet primär Black-Metal-Bands eine Bühne. Die musikalische Ausrichtung der Walpurgisnacht unterscheidet sich vom De Mortem Et Diabolum dahingehend, als dass auch andere Subgenre-Vertreter gebucht werden – beispielsweise aus dem Pagan Black Metal. Als Headliner der ersten WPN treten die amerikanischen Hochkaräter Uada auf.